자기를 쓰다 -18세기와 19세기 독일어권 일기에 드러난 경험, 주체성 그리고 개인성에 대하여-
Sich schreiben. - Erfahrung, Subjektivität und Individualität in deutschen Tagebüchern aus dem 18. und 19. Jahrhundert
- 발행
- 2013 등록이 논문은 발행 시점을 확인하지 못해 원문 등록일을 적었습니다. KCI가 2005~2008년에 옛 논문을 몰아서 올린 탓에, 그 시기 등록분은 발행보다 평균 3~5년 늦습니다. 실제 발행연도는 더 이를 수 있습니다.
- 출처
- 국내 KCI
- 원문
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개념
키워드
Kulturgeschichte, Westeuropa, 19. Jahrhundert, Tagebuch im deutschen Sprachraum, Selbstzeugnisforschung, Individualität, Subjektivität, Erfahrungsgeschichte, Schrift als kulturelles Medium, Kulturgeschichte, Westeuropa, 19. Jahrhundert, Tagebuch im deutschen Sprachraum, Selbstzeugnisforschung, Individualität, Subjektivität, Erfahrungsgeschichte, Schrift als kulturelles Medium
초록
Tagebücher sind nach den Entwicklungen der Selbstzeugnisforschung in den letzten 20 Jahren zu etablierten Quellen in der Geschichtswissenschaft im deutschen Sprachraum geworden. Im Zentrum des Aufsatzes stehen rund 70 gedruckte Tagebücher aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert, die aus meinem Forschungsprojekt zur Kulturgeschichte des Todes im langen 19. Jahrhundert stammen. Der Aufsatz fokussiert die Motive, ein Tagebuch zu führen, sowie die Ideale und Schreibmuster, die die Schreibpraktiken der Autor/innen geprägt haben. Darüber hinaus vertieft der Aufsatz das Phänomen der Psychologisierung des Tagebuchs seit dem späten 18. Jahrhundert und diskutiert die Bedeutung der Tagebücher für die Kulturgeschichte des Todes in Westeuropa.