우치키의 <귀향> - 나치 프로파간다 영화의 감정 내러티브 독일 소수민의 핍박의 서사: 절망에서 분노로, 그리고 다시 종교적 희망으로
Die Untersuchung der emotionalen Narrative in NS-Propagandafilmen - Gustav Ucickys Heimkehr
- 발행
- 2017
- 소속·발행
- 동덕여자대학교
- 출처
- 국내 KCI
- 원문등록
- 2017-10-01
- 원문
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개념
키워드
감정, 국가사회주의, 절망, 증오, 종교적 감정, Emotion, Nationalsozialismus, Verzweiflung, Hass, Religiöses Gefühl
초록
Im Zentrum dieser Arbeit steht die Untersuchung der emotionalen Narrative in den NS-Propagandafilmen. Der Schwerpunkt wird auf Gustav Ucickys Heimkehr aus dem Jahr 1941 gelegt. Das nationalsozialistische Regime nutzte das Medium Film als wichtiges propagandistisches Mittel für die politischen Botschaften, denn Filme galten als besonders geeignet, um emotionale Zustände herbeizuführen, und kognitive Verarbeitungsstile und Verhaltensweisen zu beeinflussen.
 Im Dezember 1939 fasste Joseph Goebbels den Beschluss, die Produktion eines Spielfilms über die Umsiedlung der Wolhyniendeutschen, von der nationalsozialistischen Propaganda als späte “Heimkehr ins Reich” gefeiert, in Auftrag zu geben. Da Goebbels annahm, dass man in der eben erst “heimgekehrten Ostmark” für dieses Thema besondere Sensibilität aufbringen würde, sollte die dort ansässige Wien-Film GmbH mit der Realisierung des Filmprojekts betraut werden. In Heimkehr thematisierte Gustav Ucicky das Leben einer deutschen Minderheit, die sich in einem polnischen Gebiet gegen immer drastischere Unterdrückungsmaßnahmen zur Wehr setzen muss. Ucicky brachte verschiedene Emotionen in die filmischen Narrative ein: Vom Angst übers Hass